06.05.2011

WARMACHINE

Durch die verschneiten Berge Khardors stampfen schwere Schritte...




Endlich habe ich die richtige Einstellung an meiner Kamera gefunden und schaffe mittlerweile bessere Bilder (Danke Vlado an den Hintergrundtip)

Der Irusk war echt ein frikliger Kerl. Alles muss gestiftet werden und er hat Details die ansonsten für eine ganze Armee reichen.

...Irusk brüllte der Wintergarde einen Befehl zu, damit sie weiter den Hügel hinaufstürmte um die Trencher auf dieser verdamten Anhöhe auszuschalten. Gehorsam nahmen sie, trotz diverser schwerer Verletzungen die Stellungen des Feindes ein. An Versagen war unter den strengen Augen des Kommandanten nicht zu denken. Er konzentrierte sich auf seinen Warjack und fing damit einen Cyclone der Cygnaraner ab, der gerade im Begriff war seine Flanken zu umgehen und seine Männer gnadenlos ins Kreuzfeuer zu nehmen. Überrascht vom schnellen Vorgehen nahm der Warjack den Beschuss ohne nennenswerte Schäden hinzunehmen und preschte vorwärts um seine mächtige Axt in Reichweite zu bringen. Unatürlich schnell bewegte sich der Cyclone und Irusk kam sofort der Gedanke wer sein Gegner war: Jeremiah Kraye! Niemand anders war so versiert im Hart zuschlagen und dann wieder verschwinden. Er musterte den nahen Wald und ihm fiel ein einsamer Reiter auf. Da versteckte sich der Hundesohn und ließ Irusks Männer auf freier Fläche einen hohen Blutzoll zahlen. Plötzlich strauchelte Krayes Pferd und der Warcaster fiel hinter eine große Wurzel und aus der Sicht. Lange Zeit konzentrierte sich Irusk auf das restliche Gefecht und sah mit zufriedener Miene zu wie die gegnerischen Warjacks den Rückzug antraten oder durch seine eigenen Warjacks auseinadergenommen wurden. Die Schlacht war geschlagen und der Feind floh weiter in die Wälder. Als Yuri mit einem großen Stück Fleisch über der Schulter an seinen Feldunterstand kam und ihn auf ein Pferdesteak einlud, konnte sich Irusk ein Grinsen nicht verkneifen.

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